Digitales Haushaltsbuch

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Kleiner Helfer, große Wirkung

Oft genug sind es die Kleinigkeiten, die so nebenbei gekauft in der Summe ein klaffendes Loch ins private Budget reißen – das ist die häufigste Erkenntnis, sobald ein Haushaltsbuch zum Einsatz kommt: Hier werden sämtliche Ausgaben vermerkt, sodass sich mit der Zeit ein klares Bild zum persönlichen Ausgabeverhalten ergibt. Es mag auf den ersten Blick sehr aufwändig erscheinen, wenn jeder kleine Snack oder Kaffee zwischendurch akribisch erfasst werden muss. Doch gibt es längst intelligente Tools, die sich als digitales Haushaltsbuch ganz praktisch und vor allem kostenlos nutzen lassen.

Und es spricht einiges dafür: Erfasst du ganz einfach alle Umsätze, kannst du per Fingerdruck eine ganz persönliche Finanzanalyse erstellen. Du erkennst also ganz genau, wie hoch deine fixen und notwendigen Kosten sind, wie viel Geld du so nebenbei ausgibst – und ob du davon etwas anlegen könntest.

Nutzt du zum Beispiel die App von wunderbon, kannst du deine Kassenbelege bei den angeschlossenen Partnerunternehmen gleich digital erfassen. Das spart nicht nur Papier, sondern ist auch rechtsgültig, solltest du eine Reklamation haben oder den Beleg für deine Steuererklärung nutzen wollen. Natürlich lassen sich auch herkömmliche Rechnungen in der App verarbeiten, als dein eigener Finanzmanager benötigst du schließlich ein komplettes Bild. Warum das wichtig ist, erfährst du, wenn du weiterliest.


Digitales Haushaltsbuch – Kleiner Helfer, grosse Wirkung

Digitales Haushaltsbuch – kostenlos per App nutzen

Hand aufs Herz: Kennst du deine monatlichen Ausgaben genau? Miete, Nebenkosten, Telefon- und Internetanbieter, monatliche Autorate – die Positionen sind dir sicher in etwa geläufig. Doch wie sieht es mit den Lebenshaltungskosten aus? Sicher gehörst du zu den Menschen, die die neuesten technologischen Errungenschaften schätzen und bevorzugt bargeldlos bezahlen: Einfach Karte auflegen, schon ist der Einkauf getätigt. Das ist zeitgemäß, das ist komfortabel. Doch hast du hier den Überblick? Spätestens mit der Kreditkartenabrechnung oder dem Kontoauszug zeigt sich, ob dein finanzieller Spielraum überhaupt ausreicht.

Rückblickend mag die Lohntüte, mit der einst die Gehälter – erst wöchentlich, dann monatlich – in bar ausgezahlt wurden, transparenter gewesen sein: Das Geld für die fixen Kosten wurde herausgenommen, um die Miete und alle anderen notwendigen Rechnungen zu bezahlen. Nur was übrig blieb, konnte auch ausgegeben werden. Das erscheint dir sicher befremdlich, schließlich hat sich die Welt grundlegend verändert. Zahlungsströme werden digital abgewickelt – in Sekundenschnelle und ausgesprochen bequem. Neue Zahlungsmittel und -dienstleister erleichtern vor allem die Online-Transaktionen erheblich, Bargeld verschwindet immer mehr aus unserem täglichen Leben. Umso wichtiger ist es, sich beim eigenen Finanzmanagement den neuen Gegebenheiten anzupassen: Ein digitales Haushaltsbuch ist dafür das optimale Instrument.

Es sind vor allem die variablen Kosten, also alle einmaligen oder unregelmäßig vorkommenden Zahlungen, die sich so schwer planen und erfassen lassen. Jeder Beleg muss aufgehoben und ins Haushaltsbuch eingetragen werden, um ein schlüssiges Gesamtbild zu erhalten. Das ist lästig und stellt mit Sicherheit die größte Hürde für ein stringentes, privates Finanzmanagement dar. Genau an dieser Stelle kann eine intelligente Lösung, die durchaus kostenlos zu erhalten ist, weiterhelfen. So geht wunderbon zum Beispiel einen ganz neuen Weg: Partnerschaften mit Handelsunternehmen eröffnen die Möglichkeit, den Kassenbon digital zu beziehen – er wird also direkt in deine App gesendet, wo Posten für Posten zusammengestellt werden. Ein Großteil deines vermeintlichen Aufwandes erledigt sich also von selbst, doch das ist erst der Anfang.

Mit System zum finanziellen Erfolg

Ein digitales Haushaltsbuch sollte nämlich einiges mehr können. Sämtliche Belege von Unternehmen, die (noch) nicht Partner sind, lassen sich einfach einscannen – dazu sieht wunderbon eine spezielle Scan-Funktion vor. Dann kann es losgehen: wunderbon analysiert sämtliche Posten, um beispielsweise Cashback-Potenzial für dich ausnutzen und für dich sparen zu können. Und dann kommt der “Digitale Assistent” zum Einsatz: Du erhältst eine übersichtliche Zusammenstellung aller Kosten, die nach verschiedenen Bereichen sortiert werden. Selbstverständlich kannst du selbst die Regeln festlegen, um beispielsweise ein bestimmtes Sparziel zu erreichen oder deine Ausgaben zu reduzieren.

Denn Fakt ist: Ohne einen gründlichen Kassensturz lassen sich größere Vorhaben nur schwer umsetzen. Erst die gründliche, persönliche Finanzanalyse zeigt dir den Spielraum auf, den du wirklich ausschöpfen kannst. Zunächst sind einige wichtige Fragen zu beantworten, wie zum Beispiel:

  • Wofür gibst du wie viel Geld aus?
  • Sind die Konditionen deiner Verträge oder Kredite überhaupt angemessen?
  • Welche Positionen können optimiert werden?

Benötigst du regelmäßig den Dispokredit, um über den Monat zu kommen, zahlst du dafür ebenso immense Zinsen, wie das bei einem in Raten zurückzuführenden Kreditkartensaldo der Fall ist. Überreizt du das Limit, wird es noch teurer. Balancierst du deine Einnahmen und Ausgaben clever aus, sparst du unter dem Strich faktisch Geld. Dabei ist es unerheblich, ob du eventuell Schulden zurückzuführen hast oder nicht: Seine persönlichen Finanzen fest im Griff zu haben, lohnt sich in jedem Fall.

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